Leichte Wanderung

Navistal Almenrunde - ca. 5-6 Stunden inkl. Anfahrt

Mit dem Auto von Steinach nach Matrei fahren, dort Ortseingang nach links abbiegen und ca. 10 km ins Tal hineinfahren zu einem der beiden Parkplätze am Talende. Von dort aus dann die Almenrunde laufen. Die Tour ist sehr gut ausgeschildert und es sind verschiedene Varianten möglich - alles in allem ca. 4-5 Stunden - mein Favorit ist der Parkplatz Grün und dann Uhrzeigersinn laufen. Die Tour ist bei schönem Wetter ein absolutes Highlight, keine schweren Wege, 6 Hütten auf dem Weg - meine Favoriten sind die Klammalm und die Stöckl Alm.

Leichte Wanderung

Obernberger See - ca. 4 Stunden inkl. Anfahrt

Mit dem Auto über die alte Brennerstraße nach Gries, dort rechts ab zum Obernberger See (Fahrt ca. 30 Minuten). Vom Parkplatz ca. 30 Minuten Aufstieg zum See. Wir sind immer im Uhrzeigersinn gelaufen, ca. 1 - 1,5 Stunden). Ab der Hälfte benötigt man die sogenannte Trittsicherheit. Kaum zu glauben: wir haben ein SUP gesehen, es gibt auch immer wieder Leute, die dort schwimmen. Alles in allem eine schöne entspannte Tour, auch für Kinder geeignet. Mit Kinderwagen muss man allerdings ab ca. der Mitte den gleichen Weg zurück laufen. Im Anschluss wieder 30 Minuten Abstieg zum Parkplatz und dann Rückfahrt nach Steinach am Brenner.

Leichte Wanderung

Bergeralm - Nösslachhütte - ca. 3-5 Stunden

Sofern man mit der Gondel hoch und runterfährt ca. 3 Stunden, sofern man alles läuft eher 4-5 Stunden. Zur Bergeralm hoch sind es gute 500 HM, man läuft die Rodelbahn hoch oder zwischendurch auch einen Steig - alles gut machbar. Von der Mittelstation geht es nach links ganz entspannt mit ca. 150 HM zur Nösslachhütte, die ganzjährig geöffnet ist. Gute Speisekarte, wir haben nur positive Erfahrungen gemacht. Zurück über den gleichen Weg oder alternativ ins Tal nach Nösslach und dann über eine wenig befahrene Straße zurück nach Steinach (Einkehrmöglichkeit bei einem netten Hof). Wir - ich hatte meinen ältesten Sohn dabei) haben auf der Route das ein oder andere Weizen getrunken...

Leichte Wanderung

Gschnitztal - Laponesalm - ca. 2-3 Stunden inkl. Anfahrt

Von Steinach mit dem Auto ins Gschnitztal hochfahren bis zum Ende, dort vom Parkplatz aus ca. 1 Stunde laufen (ca. 180 HM) zur Laponesalm - diese ist ganzjährig geöffnet und hat eine sehr ansprechende Speisekarte und vor allem einen extrem guten selbst gebrannten Zirbenschnaps. Der Spaziergang bietet permanent tolle Aussicht auf ganzjährig schneebedeckte Berge und ist eine typische Tour zum Eingewöhnen oder für einen Pausentag :o)

Entweder zum Start oder am Ende kann man noch einen kleinen Spaziergang durch das Mühlendorf machen und zum Wasserfall hochlaufen (Eintritt lohnt).

Leichte Wanderung

Bärenfalle-Runde - ca. 2-3 Stunden, 12 km

Über die Rodelbahn von der Talstation Bergeralm knapp 600 HM hochwandern zur Bärenfalle. Dort kann man sehr nett einkehren und z. B. Knödel-Variationen probieren. Beim Rückweg ca. 15 Minuten Richtung Gerichtsherrenalm laufen und dann an der Wegkreuzung rechts abwärts zurück zur Talstation Bergeralm. Diese Wanderung eignet sich auch für graue (regnerische) Tage, da man die gesamte Zeit auf einfachem Untergrund im Wald läuft.

Mittelschwere Wanderung

Nösslachjoch - Lichtsee - Obernberg - ca. 5-6 Stunden, 9 km, 150 HM aufwärts, 1.000 HM abwärts - keine Einkehrmöglichkeit auf der Route

Mit der Bergeralm-Bahn über die Mittelstation hinauf zum Nösslachjoch. Von dort über den Gipfel und die Wege 41, 42 bis zum Lichtsee, bei dem man nach ca. 5 km ankommt. Der Weg schlängelt sich eher leicht am Hang entlang, wer es sportlicher mag kann die Bergspitzen auf Weg 41 mitnehmen. Nach einer Rast mit Brotzeit am Lichtsee dann gute 700 HM abwärts, teils sehr steil über den Weg Nr. 125 nach Obernberg und dann mit dem Bus zurück nach Steinach. Wir sind noch sehr nett in Almi's Berghotel eingekehrt (direkt am Ende des Weges und auch an der Bushaltestelle :o)

Wir sind die Tour mit 4 Kindern zwischen 5 und 11 Jahren gelaufen und hatten schon einiges Gemecker..., trotzdem schon zu empfehlen, wegen der grandiosen Aussicht, alternativ kann man vom Lichtsee auch über die andere Route (41/42) zurück zum Nösslachjoch laufen und mit der Gondel wieder abfahren.

 Mittelschwere Wanderung

Tribulaunhütte - ca. 4-5 Stunden, 13 km, 800 HM

Anfahrt mit dem Auto oder Fahrrad ins Gschnitztal bis zum Ende auf den Parkplatz. Links neben dem Mühlendorf startet dann der Weg Nr. 127 zunächst am Wasserfall vorbei und dann teils sehr steil, teils flacher über gute 5 km aufwärts. Der Weg ist sehr schön angelegt und geht sich trotz der vielen Höhenmeter sehr angenehm. Nach der zünftigen Einkehr in der Tribulaunhütte geht es über den Weg Nr. 59 (Fahrweg) zurück zum Ausgangspunkt. Es ist eine wunderschöne Wanderung mit tollem Ausblick; wir haben oben einige Murmeltiere gesehen und vor allem gehört.

Schwere Wanderung

Blaserrunde - ca. 5-6 Stunden, ca. 12-15 km, 1000 HM 

Anfahrt mit Auto oder Fahrrad auf den Parkplatz 4 in Trins (50 m nach Ortsmitte rechts ab beim Cafe Max und ca. 1 km den Berg hoch fahren). Dort über den Weg Nr. 30 permanent steil bergauf, mit Zwischenstop beim Adlerblick, bis zur Blaser Berghütte. Wer dann noch kann läuft noch zum Gipfelkreuz...

Der Weg Nr. 31 führt dann wieder extrem steil abwärts zum Ausgangspunkt zurück. Man kann sowohl aufwärts als auch abwärts immer wieder etwas kombinieren mit dem breiteren und flacheren Weg der Mountainbike-Strecke. 

Wir sind die Runde am 09.09.2019 bei ordentlich Schnee gelaufen und fanden es konditionell recht anspruchsvoll!

Klettersteig (nur mit Klettersteigset möglich)

St. Magdalena Klettersteig - ca. 3-4 Stunden, 20 km Rad, 250 HM, ca. 2-2,5 Stunden Wandern/Klettern, 4 km, 400 HM

(Achtung: Kletterausrüstung erforderlich)

Von Steinach mit dem Rad über den Wiesenweg ins Gschnitztal zum Ausgangspunkt Magdalena Klettersteig (gut beschildert zwischen Trins und Gschnitz), dann Wandern (ca. 20 Minuten), Klettern (ca. 1-1,5 Stunden), Einkehren und zurück Wandern (ca. 30 Minuten). Dann mit dem Rad zurück nach Steinach.

Ungeübte Kletterer müssen am Anfang einmal ihren inneren Schw.... überwinden, da es recht hart losgeht, es wird auch nicht viel besser oben, aber es ist wirklich machbar, sofern man keine Höhenangst hat, es gibt keine wirklich schwierigen Passagen und viele Ausruhmöglichkeiten. Man muss allerdings gefühlte 500-mal den Karabiner auf- und wieder zumachen. 

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